Bewertungsrichtlinien
Erfahrungsberichte sollen anderen bei einer Entscheidung helfen. Damit das gelingt, gelten für alle Bewertungen auf Erfahrungsatlas die folgenden Regeln.
Was eine Bewertung sein muss
- Eigene Erfahrung. Sie bewerten nur Leistungen, die Sie selbst in Anspruch genommen haben, oder einen Besuch, den Sie selbst gemacht haben. Die Erfahrung liegt höchstens fünf Jahre zurück.
- Konkret und sachlich. Beschreiben Sie, was passiert ist: wie lange Sie auf einen Termin gewartet haben, wie verständlich die Beratung war, ob ein Kostenvoranschlag eingehalten wurde. Meinungen sind erlaubt, wenn sie als Meinung erkennbar sind.
- Wahr. Tatsachenbehauptungen müssen stimmen. Behaupten Sie nichts, was Sie nicht selbst erlebt haben oder belegen könnten.
Was nicht erlaubt ist
- Beleidigungen, Schmähkritik, Drohungen und diskriminierende Äußerungen
- Bewertungen des eigenen Betriebs, des eigenen Arbeitgebers, von Wettbewerbern oder von Angehörigen
- Bewertungen gegen eine Gegenleistung, etwa einen Rabatt oder ein Geschenk
- Namen von Mitarbeitenden oder anderen Personen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Links
- Gesundheitsdaten anderer Personen und vertrauliche Inhalte aus einem Mandat
- Werbung und Texte, die mehrfach eingereicht werden
Was bei einem Verstoß passiert
Bewertungen, die gegen diese Regeln oder gegen geltendes Recht verstoßen, blenden wir aus. Wer eine Bewertung für unzulässig hält, kann sie über „Melden“ beanstanden; die Redaktion prüft jede Meldung einzeln. Haben Sie bei Ihrer Bewertung eine E-Mail-Adresse angegeben, informieren wir Sie, wenn wir Ihre Bewertung ausblenden, und nennen den Grund.
Antworten der Anbieter
Anbieter können auf Bewertungen antworten. Die Antwort erscheint unter der Bewertung und ist als „Antwort des Anbieters“ gekennzeichnet. Für Antworten gelten dieselben Regeln.